Wie andere italienische mittlere Panzer ist auch der CAV mod. 71 sehr beweglich und kann hohen Schaden in kurzer Zeit verursachen. Anders als die anderen Panzer muss er aber nicht mit überlangen Nachladezeiten klarkommen. Sein spezieller Lademechanismus, der feste Ladezeiten erzwingt, stellt sicher, dass das Geschütz immer gefechtsbereit ist.
In den frühen 1970er-Jahren arbeitete Italien an einem Projekt, das den weniger erfolgreichen Progetto M40 mod. 65 ersetzen sollte. Der neue, vielversprechende Panzer glänzte durch seine reduzierte Besatzung, den Selbstlader und den flachen Turm mit oben angebrachtem Geschütz. Das Fahrzeug war als manövrierfähiger „Panzerabfangjäger“ vorgesehen und sollte relativ leicht und beweglich, aber mit einem leistungsfähigen Geschütz ausgestattet sein. Das Projekt stellte sich jedoch als zu komplex und kostspielig heraus. Der Selbstlader und das Fahrwerk erforderten eine penible Wartung, was die Zuverlässigkeit beeinträchtigte. Die Kosten lagen in etwa bei denen eines Leopard 1A3, der sowohl einfacher als auch das Standardfahrzeug im Einsatz der Verbündeten war. Daher wurde das Projekt 1974 eingestellt, die daraus gewonnene Erfahrung floss aber später in die Entwicklung des OF-40 und des Ariete ein.
Kommandant
Funker
Richtschütze
Ladeschütze
Erzwungener Lademechanismus
Über diesen Mechanismus wird die Nachladezeit der Granate auf eine kurze, festgelegte Zeit reduziert. Jeder Einsatz verbraucht eine Ladung pro Granate, diese Ladungen werden mit der Zeit wieder aufgefüllt. Das Auffüllen geschieht schneller, wenn das Magazin voll ist. Zu Beginn des Gefechts ist eine festgelegte Anzahl Ladungen verfügbar.
VERBESSERUNGEN
Verbesserungen sind eine einzigartige Aufrüstungsmechanik für Fahrzeuge der Stufe XI, mit denen ihr die Werte des Fahrzeugs weiterhin steigern könnt.
Dieses Fahrzeug hat die Fähigkeit, Anleihen in bestimmten Spielmodi zu verdienen.
Die Angaben gelten für Fahrzeuge mit zu 100% ausgebildeten Besatzungen.