Der Ferdinand kann von zwei Fahrzeugen der Stufe VII aus erforscht werden: dem Jagdpanther, einem vielseitigen Jagdpanzer, oder dem Tiger (P), der über eine hervorragende Frontpanzerung verfügt. Im Ferdinand werden Eigenschaften von beiden vereint. Seine Stärke liegt daher vor allem in der Panzerung und der Feuerkraft.

Egal ob aus der Richtung des Jagdpanther oder aus der des Tiger (P), man benötigt einen weiteren Ladeschützen für den Ferdinand. Dies sorgt jedoch dafür, dass ihr schon früh mit der Ausbildung eurer Mannschaft für den Jagdtiger und den Jagdpanzer E100 anfangt.

Spielweise

Wer den Ferdinand vom Tiger (P) aus erforscht, kennt bereits das Fahrwerk des Ferdinand. Die Front hat zwei klare Schwachstellen: die untere Frontplatte, die man jedoch leicht hinter Gelände verstecken kann und die kleinen angewinkelten Platten an jeder Seite, die die Front mit der Seitenpanzerung verbinden. Der Aufbau hält schwächeren Gegnern stand, doch Fahrzeuge auf höheren Stufen werden keine Probleme mit dem Durchschlag haben.

Ihr müsst euch jedoch nicht nur auf die Panzerung des Ferdinand verlassen. Eure Strukturpunkte liegen auf einer Stufe mit schweren Panzern und erlauben euch, ohne Sorgen in einen Schlagabtausch zu gehen. Spielt eure Stärken richtig aus, um jedem Gegner, der euch in die Quere kommt, den Garaus zu machen.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass der Ferdinand ein großes Fahrzeug ist. Ist also nicht gerade ein noch größerer Busch vorhanden, braucht ihr über Tarnung nicht weiter nachdenken. Da er sich durch Feuerkraft und Überlebensfähigkeit auszeichnet, spielt er sich nicht wie der Jagdpanther, sondern eher wie der Tiger (P). Es liegt daher nah, dass ihr euch eher den schweren Panzern anschließt und entweder selbst die Front vorantreibt, oder den Angriff unterstützt, solltet ihr nicht die Spitze der Liste anführen. Der gute horizontale Geschützwinkel erlaubt es euch, um Ecken zu lugen ohne unnötig viel von eurem Fahrzeug preisgeben zu müssen.

Wenn ihr das letzte erforschbare Geschütz eingebaut habt, die 12,8 cm Pak 44 L/55, seht ihr eine riesige Verbesserung an der Bewaffnung des Fahrzeuges. Das Geschütz ist gegen die meisten Panzer effektiv, die euch begegnen werden, und hat einen hohen Schaden pro Schuss und eine hohe Feuerrate. Falls nötig, könnt ihr auch auf alle Entfernungen defensiv spielen. Wie zuvor erwähnt, solltet ihr eure Wanne verstecken und eure Feinde mit der guten Genauigkeit auf jede Entfernung verlässlich zerlegen.

Zubehör

Empfohlene Konfiguration

Dieser Satz an Zubehör wird hauptsächlich die Feuerrate und die Sichtweite erhöhen. Der Ferdinand eignet sich zwar hervorragend für die Front, müsst ihr jedoch verteidigen, oder wollt ihr einen Hinterhalt legen, hilft das Scherenfernrohr dabei, eure Feinde frühzeitig aufzuklären und euch so einen Vorteil zu sichern.

Besatzungsfertigkeiten

Kommandant
Richtschütze
Fahrer
Funker
Ladeschütze
LADESCHÜTZE

Wie bereits erwähnt, empfiehlt es sich mit dem Ferdinand auf Tuchfühlung zu gehen, daher ist die Fertigkeit „Reparatur“ ein absolutes Muss. Hat man euch die Ketten abgeschossen, sollten sie so schnell wie möglich repariert werden, da eure Chancen sonst nicht schlecht stehen, zerstört zu werden, ohne dass ihr euch zu Wehr setzen könnt – dies ist der Nachteil, wenn man keinen Turm hat.

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