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Oben an der Spitze: IS-7

Kommandanten,

Diese Ausgabe des „Oben an der Spitze“-Specials wird euch sicher etwas bekannt vorkommen. Vor einem Jahr haben wir diesen Panzer in einem anderen Special ins Rampenlicht gestellt, das als Vorgänger des „Oben an der Spitze“-Specials bekannt ist: Groß und schwer! Obwohl beide Specials relativ gleich sind, haben wir uns trotzdem entschieden, diesen Panzer für diese Ausgabe auszuwählen.

Folgt der Forschungslinie zum IS-7 und erhaltet Rabatte und Boni auf euer Credit-Einkommen:

 

30% Rabatt auf den Kauf und 30% höheres Credit-Einkommen mit den folgenden sowjetischen Fahrzeugen:

X IS-7
IX IS-8
VIII IS-3

 

Nutzt die Gelegenheit, euch mehr Credits zu verdienen, während ihr diese schweren Panzer fahrt oder holt sie euch für nur 70 % ihres ursprünglichen Preises.

Diese Boni sind vom 1. Juni um 07:10 Uhr bis zum 15. Juni um 07:00 Uhr verfügbar.

 

IS-7

„Hey, weißt du, was klein, schwach, und bald nur noch ein Schrotthaufen ist? DEIN PANZER!“

 

Fahrzeug-Übersicht

Wie bereits erwähnt ist der IS-7 aus gutem Grund einer der beliebtesten schweren Panzer der Stufe X. Er ist ein runder Panzer, der an der Wanne und am Turm starke und gewinkelte Panzerung besitzt, hohen Alpha-Schaden austeilt und sehr schnell für einen schweren Panzer fährt. Er kann einiges an Prügel einstecken. Daher verzeiht er viele Spielerfehler und hat einiges an Potential, das Gefecht zu seinen Gunsten zu drehen.

Das Fahrzeug hat trotzdem einige Nachteile. Der größte ist die relativ schlechte Mobilität und Drehgeschwindigkeit. Und obwohl der IS-7 eine hohe Höchstgeschwindigkeit hat, kann er diese nur mit Rückenwind und Heimweh erreichen. Außerdem wird der hohe Alpha-Schaden durch schlechte Feuerrate und Einzielzeit ausgeglichen. Das bedeutet, dass es schwer sein kann, schnelle Ziele zu treffen. Der Panzer hat zwar eine starke Panzerung, aber sehr wenige Strukturpunkte für einen schweren Panzer dieser Stufe.

Um also den IS-7 erfolgreich zu spielen, müsst ihr eure Schwächen kennen und eure Taktiken anpassen. Die starke Panzerung und das große Geschütz machen euch damit zu einem Panzer, der stets an der Front kämpfen muss. Wenn ihr an der Front Druck macht, dann konzentriert euch auf langsame oder stehende Fahrzeuge. Bewegliche Aufklärer und selbst viele mittlere Panzer können euch und eurem Feuer ausweichen. Deshalb solltet ihr diese eher nicht angreifen, solang ihr euch nicht gegen sie verteidigen müsst oder ihr einen garantierten Treffer landen könnt (z. B. wenn ihnen die Kette abgeschossen wurde). Vergesst jedoch nicht, dass ihr euch stets an der Front befinden und als erster den Angriff auf die Gegner starten müsst. Bleibt stets als eine Gruppe zusammen und macht Druck, bis ihr bei der Gegnerbasis angekommen seid.

Panzertipp: Beachtet, dass die Frontpanzerung dieses Fahrzeugs spitz angewinkelt ist. Einerseits hat es den Vorteil, dass es eure effektive Frontpanzerung stark erhöht, falls ihr gerade steht, andererseits kann man den Panzer nicht weiter anwinkeln, ohne die Panzerung an einer anderen Stelle schwächer zu machen. Wenn ihr also einem Gegner gegenübersteht, dann winkelt euren Panzer nicht an, denn das gleicht damit den spitzen Winkel eurer Panzerung aus und schwächt euch damit.

 

Um eure Leistung auf dem Schlachtfeld zu verbessern, empfehlen wir euch folgende Ausrüstung:
Verbesserte Lüftung Klasse 3 Ansetzer für Panzergeschütze großen Kalibers Vertikaler Stabilisator Stufe 2

 

 

Zusätzlich sollten eure Besatzungsmitglieder die folgenden Fähigkeiten und Vorteile erlernen:
Kommandant
Richtschütze
Fahrer
1. Ladeschütze
2. Ladeschütze

Die ausgewählten Ausrüstungsteile und Besatzungsfähigkeiten sind natürlich nur Vorschläge. Experimentiert ruhig mit euren eigenen und wählt das, was für euch am besten funktioniert.

Geschichte

Im Jahre 1944 begann in der Kirov-Fabrik Nr. 100 die Entwicklung eines neuen sowjetischen schweren Panzers, welcher zwei Bedingungen erfüllen musste. Die Erste war, dass der Panzer mobil und zuverlässig sein musste. Erfahrungen mit vorherigen schweren Panzern flossen mit in die Entwicklung ein. Zweite war, einen Panzer zu bauen, der dem Tiger II und anderen fortgeschrittenen Panzern gegenübertreten kann.

Um so viele neue Technologien wie möglich auszuprobieren, wurde die Entwicklung von mehreren Entwürfen gestartet, die jeweils Objekt 257, 258 und 259 genannt wurden.

Diese Projekte wurden bald zu einem zusammengefügt: dem Objekt 260.

Das Projekt hatte einige Probleme, doch im Jahre 1948 wurden die ersten Prototypen fertiggestellt. Mit einer modifizierten 130-mm-Schiffskanone und verbesserter Panzerung schnitt der IS-7 in den Tests gut ab. Der einzige Makel war sein Gewicht. Dieser Faktor hat wahrscheinlich dazu geführt, dass die sowjetische Führung die Produktion des Panzers abbrechen ließ, da er zu schwer für sowjetisches Gelände und die Straßen war.

 

Rückt aus, Kommandanten!

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