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World of Tanks Pro League – Noch zwei Tage

 

 

Der 21. Kampftag der Pro League wurde am Montag, den 27. Mai per Livestream übertragen. Während des ersten Kampfes verfolgten wir Alpha aus Lettland im Gefecht gegen Lucky Kuraky aus Polen. Der zweite Kampf wurde ausgetragen zwischen eSuba aus der Tschechischen Republik und Evil Panda Squad aus Polen.

Wer unterlag? Und wer ließ Schutt und Asche hinter sich zurück? Lest die nachfolgende Zusammenfassung, schaut euch die Aufzeichnung des Streams an oder ladet die Replays der Gefechte herunter! Für jedes Spiel stehen zwei Replays zur Verfügung, wodurch ihr die Spiele aus der Perspektive beider Teams genießen könnt.

 

Erster Kampf - Alpha (Alpha) gegen Lucky Kuraky (Kuraky)

Sowohl Lucky Kuraky als auch Alpha kämpften um den Nicht-Abstieg und hatten ein nervenaufreibendes Spiel vor sich. Wie ist es abgelaufen? Wie wirkte sich der Stress auf ihre Leistung aus? Lest weiter!

Himmelsdorf

Kuraky eroberte die Spitze des Hügels und ließ lediglich zwei schwere Panzer am Fuß des Hügels, während Alpha beschloss, den Hügel vollkommen zu meiden und sich auf der anderen Seite auf die Straße in Spalte 7 zu konzentrieren. Die Teams begannen mit einem langsamen Vorstoß. Nach einigen Minuten des Wartens griff Alpha jedoch über die Straße am Fußhügel und den Hauptplatz an. Ein schneller Schusswechsel führte zur Zerstörung der meisten Kuraky-Panzer. Gleichzeitig begann Kuraky jedoch mit der Eroberung des Alpha-Stützpunkts mit ihrem letzten T1! Alpha eilte zum eigenen Stützpunkt zurück, um die Eroberung zu verhindern. Lediglich einige Sekunden vor Schluss zerstörte ein T69 von Alpha den letzten Kuraky-Panzer! Das erste Spiel ging somit an Alpha!

Replay 1

Replay 2

 

Ensk

Kuraky beschloss, einen Hauptvorstoß durch die Stadt zu führen, während Alpha entlang der Ostseite vorrückte. Es gelang ihnen, nach Süden zu schleichen und den Kampf in die Eroberungszone von Kuraky zu verlegen. Alpha unternahm zwei Eroberungsversuche, wodurch beide T1 und ein IS-3 zerstört wurden. Die Situation war kritisch, da Alpha einen weiteren Angriff wagte und einen Panzer der Stufe VIII für einen anderen opferte. Drei Sekunden vor Gefechtsende gelang einem T69 von Alpha den finalen Schlag und erreicht ein tolles Remis! Es blieb beim 1:0 für Alpha!

Replay 1

Replay 2

 

Es folgte ein Wiederholungsspiel. Alpha führte den ersten Vorstoß nach Süden zum Kuraky-Stützpunkt, wobei es zum Kampf kam. Kuraky blieb Sieger und verlor keinen einzigen Panzer der Stufe VIII, während Alpha nur noch zwei Panzer blieben! Somit stand es 1:1!

Replay 1

Replay 2

 

Kloster

Aufgrund der wiederholten Unentschieden wurden vier Gefechte auf der Karte „Kloster“ abgehalten - neuer Rekord für Wiederholungen in einem Spiel.

Das erste Spiel war ein vorsichtiges Spiel bis 20 Sekunden vor Spielende, als Alpha einen epischen Ansturm auf den Kuraky-Stützpunkt versuchte (und verlor).

Replay 1

Replay 2

 

Das zweite Spiel wäre zugunsten von Kuraky gewertet worden, allerdings verwirkten sie durch einen Fehler den Sieg und erreichten stattdessen ein Remis.

Replay 1

Replay 2

 

Das dritte Spiel war eine nette Rundfahrt um das Kloster.

Replay 1

Replay 2

 

Alpha gelang schließlich ein Glückstreffer mit der Artillerie, wonach die Teams beschlossen, aggressiver zu spielen und aus ihren Deckungen zu kommen. Alpha spielte eine Säuberungsaktion mit großartiger Leistung in der Kartenmitte und erzielte somit einen 7:0-Sieg! Es stand 2:1 für Alpha!

Replay 1

Replay 2

 

Prokhorowka

Kuraky entschied sich für eine Aufstellung ohne Artillerie-Unterstützung, was auf einer derart offenen Karte sehr selten ist. Alpha wählte seinerseits eine typische Aufstellung mit einer Artillerie, vier Panzern der Stufe VIII und zwei Aufklärern. Beide Teams konzentrierten sich auf die Eisenbahnstrecke und begannen, das Feuer zu erwidern. Alpha gelang es, das 3:1 zu erzielen und das Spiel zu gewinnen!

Replay 1

Replay 2

 

Da es sich hierbei um ein Abstiegsspiel handelte, bedeutete das Ergebnis den Abstieg für Kuraky. Glückwunsch an Alpha!

 

Zweiter Kampf - eSuba gegen Evil Panda Squad (EPS)

Prokhorowka

Beide Teams beschlossen, sich in den westlichen Teil der Karte zu begeben. eSuba führte einen großen Vorstoß nach Norden über die gesamte Kartenbreite durch und erzielte 3:0 Abschüsse innerhalb von lediglich 2 Minuten! eSuba zogen sich nicht für einen einfachen Sieg nach Punkten zurück und übten noch mehr Druck auf EPS aus, indem sie ihre Umgebung abfuhren. eSuba setzten die Abschüsse bis zum Schluss fort und erreichten ein 7:1 - eine großartige Darbietung der Panzerkunst!

Replay 1

Replay 2

 

Kloster

Die übermäßige Vorsicht beider Teams führte zu einem Remis im ersten Kampf, weshalb ein Wiederholungsspiel angesetzt wurde.

Replay 1

Replay 2

 

Sowohl eSuba als auch EPS fuhren auf unterschiedlichen Flanken, bevor sie sich schnell zur Mitte begaben. Der erste Schusswechsel führte zu einem Punktvorteil für eSuba, der für einen Sieg ausreichte und den sie bis zum Schluss hielten. Somit stand es 2:0 für eSuba!

Replay 1

Replay 2

 

Himmelsdorf

EPS entschied sich, einen Vorstoß entlang der Eisenbahnstrecke durchzuführen. Dadurch musste sich eSuba nach Osten zurückfallen lassen und in Richtung Hügel fahren. EPS griff entlang des gesamten nördlichen Pfads der Karte an und begann mit der Eroberung des eSuba-Stützpunkts. Nach einem kurzen Schusswechsel gelang es EPS, seine Stellung in der Eroberungszone von eSuba zu festigen. Die Eroberungstimer liefen für beide Teams, doch EPS hatte einen Vorsprung und gewann. Somit stand es 2:1 für eSuba.

Replay 1

Replay 2

 

Minen

Der Hauptkampf fand in der Kartenmitte auf dem Hügel statt, mit erheblichem Unterstützungsfeuer durch Selbstfahrlafetten. Einem AMX 13 90 von EPS gelang es, sich an den meisten eSuba-Panzern vorbeizuschleichen. Ihr GW Panther konnte sich jedoch im Stil eines Jagdpanzers selbst verteidigen! Das Spiel wendete sich für eSuba zum Schlechten, als EPS ihnen auf dem Schlachtfeld 4:2 überlegen waren und die meisten ihrer Panzer schwer beschädigt waren. Ohne weitere Probleme brachte EPS das Ergebnis auf 2:2!

Replay 1

Replay 2

 

Weitpark

EPS übernahm die Kontrolle über die Westseite, während eSuba eine gleichmäßige Verteilung der Kräfte versuchte. EPS führte den ersten Schlag aus und erledigte einen IS-3, bevor sie sich nach Norden zurückzogen. Die Teams trafen erneut in der südwestlichen Ecke aufeinander, wobei beide Teams zwei AMX 50 100 verloren. eSuba hatte dadurch einen sehr großen Nachteil. Der letzte Nagel wurde in der südlichen Eroberungszone in den Sarg von eSuba getrieben. EPS gewann somit das Spiel mit 3:2!

Replay 1

Replay 2

 

Glückwunsch an EPS für ihre Überlegenheit und das Drehen eines 2:0-Rückstandes!

 

Wenn ihr mehr von den Könnern lernen und unsere großartige Kommentierung des 22. Kampftags hören möchtet, klinkt euch in den Stream, heute, den 30. Mai ab 19:00 Uhr!

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