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WGL Grand Finals: Die Zusammenfassung


Die Wargaming.net League Grand Finals sind vorbei. Schaut euch die besten Momente der Veranstaltung an und erfahrt, worüber die panzer-dominierten Teile des Internets reden!

Wir konzentrieren uns für jeden Tag auf ein bestimmtes Team, das am meisten Eindruck hinterlassen hat.

 

 

 

 

ERSTER TAG

 

Am ersten Tag der Grand Finals fand die Gruppen-Phase statt, in der die “unterlegenen” und Wildcard-Teams um das Recht, gegen die höherplatzierten Teams am zweiten Tag anzutreten, kämpften.

Eine der emotionalsten Reaktionen der Zuschauer kam während dem Spiel in Gruppe A von Lemming Train gegen Synergy auf. Beide Teams repräsentierten die EU-Server, aber nur eins konnte aus der Gruppe weiterkommen. Lemming Train zeigten, dass sie ihren Wildcard-Platz wohl verdient hatten, als sie ihre Erzfeinde nicht nur einmal, sondern zweimal an dem Tag besiegten. Sie mähten sich durch die gesamte Gruppe, verloren nur ein Spiel gegen S.I.M.P. (ihr erstes) und gewannen, als es zählte

 

ZWEITER TAG

 

Am zweiten Tag klauten PvP Superfriends zweifellos das Rampenlicht!

Batman, der Anführer der PvP Superfriends, bewies sich als großartiger Kapitän und Zuschauerliebling und führte sein Team zum Sieg gegen Fnatic. Das Match war knapp, aber dank automatischer Geschütze und aggressiver, riskanter “All-In”-Taktiken auf der letzten Karte, siegten PvP letztendlich. Falls ihr es noch nicht getan habt, solltet ihr wirklich das Spiel schauen, das PvP Superfriends in die vier besten Teams der Welt gebracht hat!

 

DAS FINALE

 

Das Finale zwischen Virtus.PRO und Na’Vi war der aufregendste Teil des dritten Tages. Diese Teams hatten schon früher an diesem Tag gekämpft, als die EU-Repräsentanten das Team Na’Vi in die Verlierergruppe verbannt hatten. Mit Ehre, Geld, dem Monolithen und am wichtigsten, dem Weltmeistertitel in greifbarer Nähe, war der Druck auf beiden Teams enorm. 

Virtus.PRO begannen das Finale mit einem Vorteil von einem Punkt, da sie durch die Gewinnergruppe qualifiziert waren. Somit waren Na’Vi von Anfang an in einer schlechten Position. Die Spiele waren deutlich langsamer als die der ersten zwei Tage des Turniers, aber mit nur wenigen verbliebenen Spielen, um das beste World of Tanks-Team der Welt festzustellen, konnte niemand den Teams ihre Vorsicht übel nehmen 

Virtus.PRO waren in allen Spielen im Finale aggressiver und drängten Na’Vi von Gefecht zu Gefecht mehr in eine Ecke. Die vorsichtigere Spielweise der GUS-Repräsentanten erlaubte ihnen aber, den Angriff zu überleben und unentschiedene Spiele aus fast verlorenen, wie das auf Himmelsdorf im Winter zu machen, obwohl Na’Vi mit nur zwei Panzern in taktisch ungünstigen Positionen verblieben.

Das Match endete mit dem Entscheidungsspiel auf Wadi und Virtus.PRO zeigten wieder eine Vorliebe für einen aggressiven Spielstil, als sie die Angreifer-Position auf der Karte wählten. Nachdem sie viel um die Karte gekreist sind, nahmen Virtus.PRO endlich die Basis ein. Na’Vi startete daraufhin einen wilden Angriff, um die eindringenden EU-Spieler zu verjagen und konnten Virtus.PRO zerstören.

 

Glückwunsch an Na’Vi, die unbestrittenen Weltmeister von World of Tanks!



Natus Vincere - Weltmeister

 

Wir sehen uns bei der nächsten Saison der Wargaming.net League!

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