Achtung!
Der betrachtete Nachrichtenartikel hat das alte Websiteformat. Bei einigen Browserversionen können Darstellungsprobleme auftreten.

Schließen

"Wicksteed At War"

Über das Wochenende vom 8. und 9. Juni 2013 wurde der Wicksteed Fun Park (bei Kettering in GB) von einem Ereignis eingenommen, das als „Militärische Geschichtsveranstaltung für die ganze Familie“ beworben wurde. 

„Wicksteed At War“ umfasste eine riesige Auswahl militärischer Fahrzeuge, Ausstellungen, Live-Musik und vielem mehr. Zu den Ausstellern gehörte die größte Organisation Großbritanniens für Liebhaber der Pflege militärischer Fahrzeuge – der MVT (Military Vehicle Trust).

Der Sherman (oben), zur Verfügung gestellt durch das Team Armourgeddon Tank Paintball. Wir sind uns nicht wirklich sicher, ob diese Wüstenstiefel bereits damals ausgegeben wurden!

 

Die Mitglieder des Military Vehicle Trust ( MVT ) suchen und restaurieren eine breite Palette ehemaliger Militärfahrzeuge sowohl aus GB als auch aus Übersee. Zu den Fahrzeugen gehört einfach alles, von Jeeps bis hin zu Panzern, Transportfahrzeugen, Lastwagen, Land Rovern und Motorrädern.

 

Im Laufe des Wochenendes gab es einige Nachstellungen, ergänzt durch einige beeindruckende und auch einige nicht so beeindruckende Pyrotechnik. Eine klassische Nachstellung und keinen Preis dafür, dass man erriet, wer am Ende als Sieger hervorging.

 

Ich hatte niemals zuvor so viele „Willy“-Jeeps auf einem Fleck gesehen; jedes nur erdenkliche Modell war vorhanden und der Großteil davon war in einem absolut makellosen Zustand. 

 

Außerdem mit von der Partie waren Mitglieder der Alvis Fighting Vehicle Society. Sie stellten eine beeindruckende Fahrtvorführung auf die Beine und erlitten dabei eine Panne – ach ja, die Freuden der British Armour. 

 

Mit einer Tasse Tee in der Hand … natürlich.

Das Auge fürs Detail war fantastisch.

In Erinnerung an einen Land-Rover. Dieser ist in einem weitaus besseren Zustand, als meiner Erinnerung nach jemals einer war. 
Und noch mehr Jeeps!

Für mich war einer der Höhepunkte nicht nur der Überflug einer Spitfire, sondern der einer Lancaster. Dieser legendäre Bomber war mit acht 7,7-mm-Maschinenkanonen auf mehreren Türmen an Bord ausgestattet. Im Rahmen seiner Entwicklung wurde der Bombenschacht des Flugzeugs so umgerüstet, dass auch der Transport solch mächtiger Bomben wie die „Grand Slam“ ermöglicht wurde. Die „Grand Slam“ war mit ihren 9.979 kg die schwerste beförderte Bombe im Zweiten Weltkrieg.

 

 

Zusammenfassung:

Dies war ein tolles Wochenende mit einem großartigen Eindruck der 1940er Jahre. Ich habe weder das Bierfestival vor Ort noch meine zwei linken Füße am Tanzabend erwähnt, denn das ist eine ganz andere Geschichte.

Mein großer Dank geht an Tank-Nut-Dave für die Bewirtung.

 

Viele weitere Fotos auf Facebook

Schließen