1. Update 9.21: Vorschau

Aktualisiert

Britische Jagdpanzer

Viele von euch haben uns wissen lassen, dass die turmlose britische Jagdpanzerlinie wenig Spaß bereitete. Obwohl die ATs immer schon viele präzise Schüsse platzieren konnten, ließ der geringe Schaden die hohen Feuerraten vergessen und die enorm großen Luken negierten die dicke Panzerung, was sie zur leichten Beute machten. Damit diese schwerfälligen Bestien wieder an Bedeutung gewinnen, verstärken wir ihre Panzerung und die 32-Pfünder-Geschütze. Diese Schritte sollten ihre Stärken als Unterstützungsfahrzeuge hervorheben, die ohne zu zucken einige Treffer einstecken und ihre Gegner mit der enormen Feuerrate zerlegen können.

Eine Neuabstimmung der Linie wäre nicht komplett ohne ein richtiges Stufe-X-Fahrzeug, etwas, das einen logischen Schritt vom Tortoise darstellt. Der FV215b (183) passte nicht ins Konzept der „gut gepanzerten Unterstützungsfahrzeuge“, das wir für diese Linie im Sinn haben, daher steigt er in die Riege der „Spezialfahrzeuge“ auf und gibt den Platz frei für den brandneuen FV217 Badger. Wer den FV215b (183) bereits erforscht und gekauft hat, behält ihn und erhält den Neuling, sobald 9.21 erscheint. Wie seine Kameraden in der Linie vor ihm, trägt der Badger ein schnelles Geschütz, das mit Leichtigkeit dickhäutige Gegner durchschlägt. Sein Spielstil ähnelt dem des Tortoise in vielerlei Hinsicht, jedoch übertrifft der Badger sein Schadenspotential und seinen Schutz, wodurch er zu einem greifbareren Schritt nach oben wird. Der FV217 Badger ist ein ernstzunehmender Gegner, der gleichzeitig seine Verbündeten mit tonnenweise Schaden aus der Ferne unterstützt.

Alternativer Zweig französischer schwerer Panzer

Der französische Forschungsbaum erhält eine neue Linie schwerer Panzer ab dem AMX M4 mle. 45. Eines wissen wir mit Sicherheit, dieses neue Trio wird euch zweimal überlegen lassen, französische Panzer nur als hauchdünne Selbstlader zu bezeichnen. Zunächst einmal haben sie genug Front- und Turmpanzerung, um einige Treffer auszuhalten, und ihre Geschütze sind Einzellader mit außergewöhnlicher Genauigkeit, Einzielzeit und Stabilisierung. Ihr habt die Wahl: ein Geschütz mit einem höheren Alpha-Schaden, oder doch lieber eines mit mehr Schaden pro Minute? Es gibt kein richtig oder falsch, alles hängt von eurem Spielstil ab.

Neue Großgefechte-Karte: Klondike

In den Wochen seit Veröffentlichung der Großgefechte haben wir eine gewaltige Menge an Feedback erhalten und einen großen Anteil daran machte der Wunsch nach neuen Karten aus. Also aufgepasst: lasst die Motoren warmlaufen, denn der Winter kommt in die Großgefechte.

Epische 30×30-Gefechte breiten sich diesen Dezember nach „Klondike“ aus. Diese 1,4×1,4 km große Karte mit Mischterrain bringt euch nach Nordamerika, wo eisige Winde über riesige offene Flächen und durch die kalten leeren Straßen eines Industriegebietes wehen.

Ebenfalls haben wir die Bedenken gehört, ungewollt in ein Großgefecht geschickt zu werden. Wir arbeiten an dem Problem und danken für eure Geduld und euer Verständnis.

2. Update 9.21: Neue französische schwere Panzer

Aktualisiert

Der Inhalt ist mit breiteren Browserfenstern verfügbar.

Diese neuen Panzer sind ab dem AMX M4 mle. 45 erforschbar und haben genug Frontpanzerung, um einige Jagdpanzer-Granaten abzuhalten. Und weil dicke Panzerung nicht unfranzösisch genug ist, verpassen wir ihnen traditionell geladene Geschütze. Jeder Neuling hat zwei Top-Geschütze: eines mit massivem Alphaschaden, das andere feuert schneller, hat aber weniger Schaden pro Schuss. Seid ihr lieber auf Schlagabtäusche im Nahkampf aus oder wollt ihr die zweite Linie mit einem schnellfeuerndem Geschütz halten? Experimentiert und findet heraus, was euch am meisten liegt.

Übersicht

Entscheidungsfreiheit: Ihr legt eure Rolle fest, sobald ihr ein Geschütz auswählt. Massiver Alphaschaden mit langer Nachladezeit funktioniert am besten im Nahkampf. Sucht euch ein Ziel aus, lasst euer Geschütz sprechen und haltet den Gegner mit Front- und Turmpanzerung in Schach. Wenn ihr das SPM-Geschütz nehmt, solltet ihr in der zweiten Linie bleiben und unterstützen. Wartet, bis euer Ziel abgelenkt ist oder nachlädt, springt hervor und schießt.

Vielseitigkeit: Die Mischung aus verlässlicher Panzerung, zwei Top-Geschützen und einem respektablen SP-Vorrat machen die neuen französischen schweren Panzer extrem vielseitig. Sie können alles machen, von Zweitlinien-Unterstützung über Flankieren bis hin zu Duellen im Nahbereich. Passt euch an das Geschehen an und helft eurem Team, das Gleichgewicht zu euren Gunsten zu kippen.

Überlebensfähigkeit: Starke Frontpanzerung, eine dicke Wanne und eine robuste Geschützblende steigern eure Chancen, in der Hitze des Gefechts am Leben zu bleiben. Der SP-Vorrat entspricht anderen „universellen Schweren“ und maximiert eure Überlebensfähigkeit weiter, während die gute Geschützneigung euch das Gelände ausnutzen lässt, um die Wanne zu verstecken.

Lernkurve: Die neuen schweren Panzer bieten eine gleichmäßige Entwicklung ab Stufe VIII. Der AMX 65 t bereitet euch auf Stufe IX vor, und wenn ihr den AMX M4 mle. 51 meistert, habt ihr einen Vorgeschmack auf das, was auf Stufe X auf euch wartet.

Tipps zur Spielweise

  • Vermeidet seitliches Anwinkeln: Unterdurchschnittliche Seitenpanzerung mindert eure Chancen, Granaten im Kampf um die Ecke abzuwehren. Statt eure Seiten preiszugeben, solltet ihr dem Gegner frontal im rechten Winkel gegenübertreten.
  • Zeigt euren Turm nicht: Obwohl die Blenden gut sind, bleiben Schwachstellen. Gerade genug, euch zu einem weichen Ziel zu machen, wenn jemand weiß, wohin er schießen muss.
  • Arbeitet mit Kämmen und nutzt unebenes Gelände aus: Die untere Frontplatte ist im Vergleich zur übrigen Frontpanzerung schwach. Schützt sie mit Objekten und Kämmen!
  • Entscheidet, wie ihr kämpft: Das SPM-Geschütz bringt euch im Nahkampf wenig. Bleibt in der zweiten Reihe und unterstützt eure Verbündeten hinter Deckung. Wenn ihr das Alpha-Geschütz genommen habt, könnt ihr euch problemlos dem Gegner nähern.
  • Bleibt bei eurem Team: Euch fehlt die Beweglichkeit für schnelle Haken und ihr könnt kaum gegnerischen Granaten ausweichen, wenn ihr auf dem offenen Feld fahrt.

Zusammenfassung

Die neue Linie bietet eine willkommene Abwechslung vom „klassischen“ französischen schweren Spielstil. Statt zu feuern und wegzulaufen, können die Neulinge gut verschiedene Rollen übernehmen und werden bei Fans konventioneller schwerer Panzer Anklang finden. Sie sind zwar nicht die gefährlichsten Fahrzeuge, erledigen ihre Arbeit aber, ohne einem hohes Können oder fortgeschrittene Manöver abzuverlangen. Außerdem kann man sie je nach Geschütz auf zweierlei Weise spielen. Ihr könnt einfach wechseln, wenn ihr Lust auf etwas anderes habt.

3. Update 9.21: Britische Jagdpanzer

Aktualisiert

Die britischen, turmlosen Jagdpanzer wurden lange Zeit aufgrund ihrer dürftigen Panzerung nicht ausreichend gewürdigt. Dieses alte Problem beseitigen wird im Zuge einer Komplettüberholung des Forschungsbaumes. Wir verstärken ihren Panzerschutz, damit sie wieder einen Platz unter den konventionellen Angriffs-Jagdpanzern zurückgewinnen können. Mit dickeren Front- und Seitenplatten leiden sie nicht länger an eklatanten Panzerschwachstellen und können eine einschüchternde Kraft im Angriff oder bei der Unterstützung Verbündeter sein. Tauchen wir in die Details ein.

Diese Jagdpanzer werden momentan getestet, ihre genauen Werte können sich ändern. Wir beobachten euer Feedback und die Spieldaten, um die Aufstellung bis zur Veröffentlichung des Updates 9.21 auf den Live-Servern zu optimieren. Wir werden euch über die endgültigen Daten in Kenntnis setzen. Bis dahin könnt ihr beim Test mitmachen, die Jagdpanzer ausprobieren und uns euer Feedback und eure Meinung zukommen lassen.

Warum überarbeiten wir sie?

Mit ihrer Geschwindigkeit werden die Jagdpanzer der FV215 (183)-Linie wohl kaum die Welt aus den Angeln heben, doch sie sollen auch keine Rennen gewinnen. Diese Briten suchen sich ihre Kämpfe aus und haben genug Schadenspotential, um als Sturmgeschütze dick gepanzerte Fahrzeuge aus dem Rennen zu werfen oder das Team an der Frontlinie zu unterstützen. Mit dicker Panzerung, ausgezeichnetem DPM (über 2000 auf Stufe V – ganz nett, oder?), einer hohen Feuerrate und leichter Geschützbedienung können sie die Gegenseite gründlich aufmischen und haben so einen Ausgleich für die unterdurchschnittliche Beweglichkeit.

Dieses sonst tolle Bild wird jedoch von ein paar Schwachstellen getrübt. Obwohl ihre Panzerung auf dem Papier recht solide erscheint, wissen wir alle, dass die aufgeführten Werte nicht die ganze Wahrheit wiedergeben. Wer eine Runde mit ihnen gedreht hat, wird wissen, dass sie mit Schwachstellen gespickt sind – die Kommandantenkuppel zum Beispiel. Ist man erstmal entdeckt worden, wird man zum Ziel Nummer eins. Die Gegner müssen sich nicht einmal anstrengen, um einen auf den Schrottplatz zu schicken. Einfach auf den „Kopf“ schießen und weg ist man. Man geht also lieber auf Nummer sicher und spielt etwas vorsichtiger, was dem Konzept eines „Sturmgeschützes für den Nahbereich“ komplett widerspricht. Update 9.21 sollte sie wieder auf den richtigen Kurs bringen.

Was ändert sich?

Der AT 2 war dank seiner Panzerung recht respekteinflößend. Gegner unter Stufe VII konnten ihm kaum einen Kratzer verpassen. Wir haben dem AT 2 etwas Front-, Seiten- und Heckpanzerung genommen, damit er nicht mehr so übermächtig ist. Dadurch prallt an der Front weniger ab. Es gibt jedoch nicht nur schlechte Nachrichten für die Fans dieses Briten: die Änderungen an den Seitenplatten geben ihm einen Vorteil beim Anwinkeln.

Durch den großen, dünn gepanzerten Bereich auf der rechten Seite des AT 8 konnten ihn sogar Gegner einer niedrigen Stufe leicht lahmlegen. Dazu kommen die drei kaum geschützten Kuppeln auf dem Dach und man ist zum Sterben verurteilt. Update 9.21 steigert seine Effektivität, indem die riesige Schwachstelle auf der rechten Seite beseitigt wird. Die Kuppeln erhalten ebenfalls besseren Schutz.

AT 7 und AT 15 konnten einem Angriff der Front kaum etwas entgegen halten, oder wenn ihre Geschützblenden und Kuppel beschossen wurden. Wir haben die Panzerungsdicke dieser Schwachstellen verbessert, damit die beiden wieder aktiver im Nahkampf agieren können.

Dürftige Frontpanzerung und eine dünne Geschützblende machten auch die Tortoise zu einem leichten Ziel für Panzer der Stufen IX und X. Das Update 9.21 verbessert beides und gibt dem Fahrzeug ein stärkeres Dach für den Aufbau. Die verwundbare Hauptgeschützkuppel bleibt jedoch erhalten, mit einem unübersehbaren Schwachpunkt in der Mitte.

Der Churchill Gun Carrier wurde aufgrund seines geringen Alphaschadens und der für seine Stufe mageren Durchschlagskraft kaum geschätzt. Spieler waren von ihm oft in der Hitze des Gefechts sehr enttäuscht. Anhand des Feedbacks sind wir die Werte des 32-Pfünders durchgegangen. Alphaschaden und Durchschlagskraft steigen, während der Schaden pro Minute (DPM) gleich bleibt. Der Zweck dieses Briten besteht einzig darin ein Geschütz zu tragen und jetzt kann es mit Stolz tragen. AT 15 und Tortoise, die mit dem gleichen 32-Pfünder ausgerüstet sind, profitieren ebenfalls von den veränderten Werten.

Warum wird der „Todesstern“ ersetzt?

Diese Überarbeitung wäre ohne eine lohnende Erfahrung auf Stufe X nicht komplett. Da die gesamte Linie auf Nahbereichs-Angriff und –Unterstützung ausgerichtet wurde, wollten wir alle Besonderheiten der Linie in die höchste Stufe einfließen lassen. So könnt ihr schon zu Beginn der Linie feststellen, ob sich der Weg nach oben für euch lohnt.

Niemand kann abstreiten, dass der Anblick eines FV215b (183) mit das Schlimmste ist, was ein Kommandant auf dem Schlachtfeld sehen kann. Jeder fürchtet sein Geschütz, das die meisten Panzer der Stufen IX und X mit einem Schuss ausschalten kann. Dieser massive Alphaschaden kommt jedoch zu Lasten der Geschwindigkeit, Nachladezeit, Genauigkeit und des Munitionsvorrats. All das passt einfach nicht in das Gesamtkonzept der Linie. Darum kommt der brandneue FV217 Badger ins Spiel und schickt den FV215b (183) auf die Ersatzbank als Spezialfahrzeug. Anders als der Todesstern erbt der Badger die Mischung aus guter Panzerung, gediegenem DPM und ausgezeichneter Feuerrate von seinen Brüdern vor ihm in der Linie, erhält jedoch von allem etwas mehr. Mit stolzen 4500 DPM und britischer Gelassenheit wird es dem Badger nicht schwerfallen Granaten in Richtung eines Gegners zu schicken. Um sich dann direkt das nächstes Opfer zu suchen.

Wie funktioniert das alles?

Der FV217 Badger kann direkt euch gehören, wenn ihr den FV215b (183) bei Veröffentlichung des Updates 9.21 bereits erforscht und gekauft habt. Lest euch die Einzelheiten zum Übergang durch und freut euch auf eine ausführliche Übersicht!

4. Update 9.21: Neue Anpassungs-Mechaniken

Aktualisiert

Anpassungen sollten der Schlüssel sein, die eigenen Fahrzeuge in vollkommene, digitale Repräsentationen der eigenen Vorlieben, Erfolge und Lieblingsaspekte des World of Tanks-Universums zu verwandeln. Das ist die Vision und jetzt legen wird das Fundament dafür. Dies markieren den ersten Schritt hin zu neuen Wegen, wie man World of Tanks erlebt. Es führt optische Effekte und eine deutlich größere Auswahl an Farben, Tarnungen, Wappen und Schriftzügen ein. Darüber hinaus gestalten wir die Art und Weise um, wie Anpassungen funktionieren, indem wir Stile einführen und anpassbare Flächen auf dem Panzer auszeichnen.

Das Fenster „Äußeres“ erhält fünf Reiter, in denen ihr vorgefertigte Stilsätze benutzen oder euren eigenen Stil mit Farben, Tarnungen, Wappen, Schriftzügen und optischen Effekten erstellen könnt. Schauen wir uns das ganze ausführlicher an.

Die neue Anpassungsmechanik ist nicht an das Update 9.21 gebunden. Der Öffentliche Test markiert den Anfangspunkt für deren Feinabstimmung und die Veröffentlichung hängt direkt davon ab, wie gut der Test läuft. Wir werden die neue Anpassungsmechanik veröffentlichen, sobald wir sicher sind, dass alles auf Hochglanz poliert ist und wie gewünscht läuft. Wie immer halten wir euch entlang des Weges auf dem Laufenden.
Im Moment liegt unser Hauptaugenmerk darauf, Fehler und Performanceprobleme zu beseitigen. Wir wollen das bestmögliche Ergebnis erzielen und glauben, dass euer Feedback wesentlich dazu beitragen wird, diese Qualität zu erreichen.

 

Was ist neu?

Stilsätze: Anpassungsgegenstände werde nun in Stilsätzen zusammengefasst, mit denen ihr schnell das Äußere eures Fahrzeugs anpassen könnt.  Vorgefertigte Stilsätze können Einstellungen für Farbe, Tarnung, Wappen, Schriftzüge und optische Effekte enthalten, und mit nur einem Klick an den Panzer angebracht werden.

Die Preise stehen noch nicht endgültig fest. Schaut im Spiel nach, sobald das Feature veröffentlicht wurde.

Holt euch einen authentischen Satz oder erstellt eigene Stile, um euren Panzern einen charakteristischen Look zu verpassen. Außerdem gibt es einen mietbaren Stilsatz für Kreditpunkte, der einige Gefechte lang hält. 

Farbe: Für jeden Forschungsbaum gibt es jetzt eine Farbauswahl. Diese ist von Nation zu Nation unterschiedlich und kann separat für Wanne, Turm, Geschütz, Laufwerk und Geschützblende aufgetragen werden. Ihr könnt außerdem das Haupt-Farbthema für Winter-, Sommer- und Wüstenkarten auswählen.

Wie funktioniert die Farbe?
Für jedes Modul wird ein Eimer Farbe benötigt, der ganze Panzer braucht fünf. Bevor ihr loslegt, solltet ihr genug auf Lager haben.
Historisch genaue und abweichende Farben funktionieren unterschiedlich. Kauft man eine Dose historisch abweichender Farbe, kann man diese für jede Saison anbringen (eine pro Modul). Bei historisch genauen Farben ist es anders. Hier muss man für jede Saison eine eigene Dose kaufen. Mit anderen Worten braucht man 15 Dosen, um einen Panzer für drei Saisons zu lackieren.
 

Alle Spieler sehen standardmäßig die historisch genauen Elemente. Wer alle Elemente sehen will, auch Designs, die vom Geschichtlichen abweichen, entfernt das Häkchen im Kästchen der Einstellung „Nicht-historische Elemente verstecken“ (Reiter „Allgemein“). Dieses ist standardmäßig gesetzt.

Die Preise stehen noch nicht endgültig fest. Schaut im Spiel nach, sobald das Feature veröffentlicht wurde.

Tarnung: Tarnungen sind nun in drei Teile aufgeteilt. Ihr könnt jede davon gesondert auf Wanne, Turm und Geschütz des Fahrzeugs anbringen, einen Satz aus mehreren Tarnungen für jede Saison zusammenstellen und die Größe der Tarnung in klein, mittel oder groß festlegen – für jeden dieser Bereiche. Bei bestimmten Tarnungen könnt ihr deren Aussehen innerhalb einer bestimmten Farbpalette anpassen.

Keine Sorge, eure Fahrzeuge bleiben vollständig mit der Tarnung bedeckt, die sie haben. Das neue Anpassungssystem teilt sie nur in drei Teile.

Die Preise stehen noch nicht endgültig fest. Schaut im Spiel nach, sobald das Feature veröffentlicht wurde.

Damit ihr den Tarnwertbonus bekommt, muss die Tarnung nur auf der Wanne sein. Er verringert die Sichtweite des Gegners rund um euren Panzer.

Embleme und Schriftzüge: Ihr könnt jetzt den genauen Platz jedes Wappens und Schriftzugs sehen, bevor ihr dies anbringt. Die überarbeitete Anpassungsoberfläche zeigt spezielle Fixpunkte, durch die die vorgesehenen Bereiche für den jeweiligen Gegenstände markiert werden.

Sämtliche permanenten Tarnungen, Wappen und Schriftzüge, die ihr vor Erscheinen der neuen Mechanik gekauft habt, werden bei deren Veröffentlichung eingelagert. Ihr habt dafür Geld ausgegeben und sie gehören euch. Zeitlich begrenzte Tarnungen werden entfernt, ihr erhaltet aber die Kosten erstattet.

Die Preise stehen noch nicht endgültig fest. Schaut im Spiel nach, sobald das Feature veröffentlicht wurde.

Effekte: Ihr könnt eurem Fahrzeug jetzt einen eigenen Look verpassen, indem ihr Alterungs- und Verblassen-Effekte für Farbe und Tarnung hinzufügt – von schick über gealtert bis hin zu uralt ist alles möglich.

Die Preise stehen noch nicht endgültig fest. Schaut im Spiel nach, sobald das Feature veröffentlicht wurde.

Im Moment sind neue Effekte, Farben und käufliche Stile nur für Stufe-VIII-Premiumfahrzeuge und Stufe-X-Panzer verfügbar. Wir arbeiten aber bereits an den anderen Stufen. Tarnungen, Wappen, Schriftzüge und Mietstile können auf alle Panzer angebracht werden.

Preisänderungen

Umfassende Änderungen am Anpassungssystem würden ohne entsprechend angepasste Preise nicht funktionieren. Im Moment entwickeln wir ein einheitliches Preismodell, das zur neuen Mechanik passt. Das letzte, was wir brauchen, ist eine überstürzte Lösung. Also nehmen wir uns die nötige Zeit und legen euch eine komplette Übersicht der Neuerungen und den Gründen für diese vor, sobald wir fertig sind. Damit die Unannehmlichkeiten einer solchen Umstellung so gering wie möglich ausfallen, erhält jeder von euch bei Erscheinen der Mechanik ein neunteiliges Tarnungsset. Es besteht aus drei Sets, für jede Saison eines und enthält Teile für Wanne, Turm und Geschütz. „Was ist daran so besonders“, werdet ihr euch fragen. Anders als die übrigen, nationsgebundenen Tarnungen können diese Spezialtexturen an absolut jedes Fahrzeug angebracht werden.

5. Update 9.21: AMX M4 mle. 54

Aktualisiert

Drei neue schwere Panzer verstärken die französische Linie in 9.21 und heute werfen wir einen genaueren Blick auf ihren Anführer: den AMX M4 mle. 54 auf Stufe X. Spielend leicht wechselt er die Rolle zwischen Angriff und Unterstützung, und wird so zu einer Bereicherung für das Team. Studiert seine Stärken und spannt ihn ein, um den Sturm anzuführen, bedrängte Verbündete zu retten und schwächere Ziele aus nächster Nähe zu vernichten.

Solide Feuerkraft

Der AMX M4 mle. 54 bleibt der Linie treu und wartet mit zwei Geschützen auf, die komplett unterschiedliche Spielstile bieten:

  • 120-mm D. 1203 B: Genau das richtige für den Front- und Nahkämpfer, der den Sturm ins gegnerische Gebiet anführt. Dieses Geschütz kann dank hoher Durchschlagskraft, eindrucksvoller Kadenz und solider Genauigkeit stabilen Schaden austeilen. Die Frontpanzerung des AMX M4 mle. 54 lässt euch ein oder zwei Treffer mühelos wegstecken. Mit dem SPM könnt ihr ein paar zusätzliche Treffer setzen, während sich euer Gegner abmüht, eure Frontplatte zu durchschlagen. Auf der anderen Seite lässt der Alpha-Schaden mit 400 auf Stufe X zu wünschen übrig und eignet sich nicht für Schlagabtäusche auf kürzeste Distanz. Haltet das Schlachtfeld im Auge, um zu wissen, wann und wo eure Unterstützung benötigt wird und nehmt hinter Deckung abgelenkte Gegner aufs Korn.
  • 130-mm/45 Model 1935: Wer gerne auf kurze Entfernung kämpft, sollte sich das 130-mm-Geschütz einbauen und dicht an ein potentielles Ziel heranfahren. Damit schlagt ihr zu wie ein Profiboxer! Sicher, Feuerrate und Genauigkeit sind keinesfalls die besten auf Stufe X, aber 560 Alphaschaden machen das mehr als wett. Daneben hat dieses Geschütz panzerbrechende Granaten (Standard- und Premiumgranaten) dabei, die eine besserer Granatennormalisierung haben. Geht kurz aus der Deckung, schlagt mit ordentlich Alpha zu, geht zum Nachladen wieder in Deckung und das Ganze noch einmal!

Robuste Frontpanzerung

Die obere Frontplatte hat 377 Millimeter effektive Panzerung, frisst begierig Schaden auf und lässt den Kommandanten daran zweifeln, ob er denn auch wirklich in einem französischen Panzer sitzt. Die untere Frontplatte ist auch nicht französischer Standard und schluckt problemlos Granaten mit ihren 250 Millimetern effektiver Panzerung. Lasst sie zur Geltung kommen, indem ihr den Gegner ködert, auf eure Frontplatte zu schießen und antwortet ihm mit einer 560er Ohrfeige.

Gute Geschützneigung

Die Geschützneigung des AMX M4 mle. 54 ist sicher nicht sensationell, ihr werdet aber respektieren, was diese acht Grad zu können vermögen. Ihr könnt euch gegen mehrere gegnerische Panzer behaupten, am Hang kämpfen und mit dem Gelände Schwachstellen verstecken. Solange jeder eurer Schüsse sitzt und ihr euch bedeckt haltet, werdet ihr gute Arbeit leisten!

Tipps zur Spielweise

  • Vermeidet seitliches Anwinkeln (es sei denn, ihr wollt ein paar neue Sehschlitze in eurer Wanne): Auch wenn Frontplatte und ein Großteil der Wanne so stark wie bei einem echten Schweren sind, habt ihr unverlässliche Seiten- und Heckpanzerung.
  • Bewegung, Bewegung! Wackelt mit eurer Wanne wie ein Wurm, um es euren Gegnern zu erschweren, eure Luken zu treffen.
  • Haltet eure Freunde nah: Alleine aufs offene Feld zu rücken, wird einen spürbaren Effekt auf eure Kampfeffizienz haben. Ihr habt nicht die Geschwindigkeit, euch schnell an einen sicheren Ort zurückzuziehen.
  • Spielt eure Stärken aus: Eure Geschützwahl legt eure Kampfrolle fest. Bleibt dabei!
Einen ausführlichen Bericht über die französischen Nicht-Selbstlader-SP findet ihr hier.

6. FV217 Badger – Der britische Raufbold

Aktualisiert

Update 9.21 gibt den britischen turmlosen Jagdpanzern dickere Panzerung und stärkere 32-Pfünder, und formiert sie so zu Angriffs- und Unterstützungsfahrzeugen im Nahbereich. Damit der markante Spielstil des Zweigs bis an die Spitze erhalten bleibt, ersetzen wir den FV215b (183) durch einen neuen Panzer, den FV217 Badger. Anders als sein Vorgänger baut der Badger auf den Fähigkeiten auf, die man mit den Fahrzeugen der Stufen V bis IX erlernt hat und bietet ein hochrangiges Erlebnis, das sich nicht nur lohnt, sondern sich wie eine natürliche Steigerung der Tortoise anfühlt. Wie steht der neue Stufe-X-Brite im Vergleich zum FV215b (183) da? Finden wir es gemeinsam heraus.

Warum das Ganze?

Obwohl der FV215b (183) seinen Flair durch die Änderungen an den Fahrzeugen auf Stufe V bis IX nicht verloren hat (er lässt Gegner immer noch die Flucht ergreifen), verdeutlichten sie den unterschiedlichen Spielstil zwischen ihm und der Tortoise oder den ATs. „Warum passt ihr ihn nicht an den Zweig an?“, fragt ihr. Der FV215b (183) wäre danach kein „Todesstern“ mehr. Außerdem hat er über die Jahre eine ganze Menge Fans gefunden, die ihn wirklich so mögen, wie er ist. Darum wird er zum Spezialfahrzeug und durch den FV217 Badger an der Spitze des überarbeiteten Zweiges ersetzt. Er erbt die Mischung aus ordentlicher Panzerung, verlässlichem SPM und ausgezeichneter Feuerrate von seinen Kameraden, übertrifft sie aber hinsichtlich Feuerkraft und Panzerschutz, wodurch er seinen Platz mit Fug und Recht verdient.

Wie läuft das Ganze ab?

Wir stellen vor – der Badger

Halten Sie Sie den Mauszeiger über die Punkte, um sich die Fahrzeuginfos anzeigen zu lassen
 

Schutz

Den Badger frontal zu bekämpfen ist ein kompletter Albtraum. Mit seiner 355 Millimeter starken oberen Frontplatte kann er unzählige Treffer einstecken und hat keine Gewissensbisse, doppelt so viel als Kontra auszuteilen. Panzer der Stufen IX und X müssen sich jedoch nicht abmühen, seine untere Frontplatte zu durchdringen, außer man winkelt ihn an, um die effektive Plattendicke zu steigern. Spielt man auf mittlere bis große Entfernung und nutzt die Richtwinkel des Geschützes aus, um den Schutz der unteren Frontplatte aufzubessern, werden die meisten Geschütze der Stufen IX bis X Probleme haben, durchzukommen.

Feuerkraft

Das wohl herausragendste Merkmal des Badgers ist sein Schadenspotential. Das leistungsstarke 123-mm-Geschütz verfügt über ausgezeichnete Feuerrate, überlegene Präzision, große Durchschlagskraft und Zielerfassungszeit. Schon in der Ausgangskonfiguration kann der Brite etwa 3500 SPM verursachen. Richtig ausgestattet, kann man diesen Wert auf über 4000 treiben!

Geschützeigenschaften

Der Badger gedeiht im hügeligen Gelände und ist nur schwer aus einer Verteidigungsstellung zu entfernen, dank eindrucksvoller vertikaler Richtwinkel (-10°/+20°). Mit einem seitlichen Richtbereich von jeweils 15° muss die Wanne seltener gedreht werden. Fahrt in eine Stellung, in der ihr die Wanne seitlich anwinkeln könnt, versteckt im unebenen Gelände eure Schwachpunkte oder gebt dank des oberen Richtbereichs weniger von euch preis.

Sichtweite und Tarnung:

Mit seinen 390 Metern Sichtweite entdeckt der Badger Gegner schon bevor sie ihn erreichen können. Euch bleibt genug Zeit, in Deckung zu gehen oder einige Granaten abzufeuern. Gute Tarnwerte sind nützlich, wenn man ein günstiges Versteck im Gebüsch findet und unterstützen möchte.

Tipps zur Spielweise

  • Plant voraus: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h vorwärts und 12 km/h rückwärts kann der Badger Gegner kaum überflügeln oder schnell quer über die Karte verlegen. Wer in die falsche Richtung fährt, kann leicht das Hauptgeschehen verpassen und nichts dazu beitragen. Findet die passendsten Stellen auf den Karten und plant eure Taktik, bevor der Countdown auf null geht.
  • Bleibt sicher hinter der Front: Die riesige Silhouette, schlechte Beweglichkeit und mäßige Wendegeschwindigkeit des Badgers machen ihn zur leichten Beute im Nahbereich. Bleibt auf Abstand zum Hauptgeschehen und wartet, bis ein Ziel aufgedeckt wird, damit ihr es mit eurem starken Geschütz verheeren könnt.
  • Bleibt beim Rudel: Mittlere und die meisten schweren Panzer können euch in die Seiten fallen, wenn ihr nicht vorsichtig seid und alleine ausrückt. Haltet euch von möglichen Flankierrouten fern und stellt sicher, dass ihr mehrere Verbündete in eurer Nähe habt, die euch vor Flankenangriffen beschützen.
  • Nehtm Gegnern ihre Ketten: Ihr habt die Feuerrate, um nahezu jeden Gegner in weniger als einer Minute zu zerlegen. Beschädigt ihre Ketten, macht sie vorübergehend bewegungsunfähig und schickt sie dann mit eurer Feuerkraft ins Jenseits. So können sie eurem nächsten Schuss kaum entkommen, selbst wenn sie eine Ersatzteilkiste verwenden.
  • Spielt mit der Angst: Hat der Badger sich in ein Ziel verbissen, wird der Gegner kaum entkommen, ohne den Hintern voll Blei zu bekommen. Der schiere Anblick eines Badgers kann die Gegner in die Flucht treiben. Sorgt dafür, dass ihr die Unterstützung eurer Verbündeten habt, lasst Zerstörung auf eure Gegner herabregnen und haltet so den Vorstoß auf.

Holt euch einen Badger

Ihr wisst, wie es läuft. Sorgt dafür, dass ihr den FV215b (183) erforscht und gekauft habt, sobald 9.21 eintrifft und der Badger gehört euch. Kein Grind nötig.

 

7. Klondike – Übernehmt den hohen Norden in Großgefechten

Aktualisiert
Klondike ist eine direkte Antwort auf euren Wunsch, die 30×30-Gefechte mit einer neuen Karte etwas zu beleben und wir hoffen, sie gefällt euch! Das Feedback der Community wird weiterhin die Entwicklung der Großgefechte befeuern, während wir diesen Modus mit neuen Funktionen und Inhalten erweitern.

Zusammenfassung

  • Kulisse: Nordamerika
  • Größe: 1,4x1,4 km
  • Gefechtsmodus: Großgefechte (Standard- und Begegnungsformat – die Spieleinstellungen „Großgefechte“, „Standard“ und „Begegnung“ müssen aktiviert sein)
  • Ziel: Basis erobern (gegnerische Basis im Standardmodus oder neutrale Basis im Begegnungsmodus) oder alle gegnerischen Fahrzeuge zerstören

Willkommen in Klondike

Inspiriert von den Abenteuergeschichten Jack Londons holt Klondike die Panzergefechte nach Nordamerika, wo die schmutzigen Straßen und klapprigen Holzgebäude der Bergbausiedlungen die Geschichte des Goldrauschs erzählen. Lasst euch aber nicht von der Stille des kalten Wetters täuschen. Einsame Hütten, schneebedeckte Hügelstraßen und schlammige Flussufer lassen das Getöse der Schlacht wiederhallen, wenn das Feuergefecht in heller Aufruhr ist.

Passagen & Stellungen

Die Teams beginnen in der südwestlichen und nordöstlichen Ecke der Karte mit je drei Startpunkten und drei Passagen, die ins Feindesland führen. Zieht gen Norden in das kleine Bergbaustädtchen und greift die Flussbrücke in der Mitte an oder wagt euch in die verlassene Siedlung auf der Insel im Süden.

Je nachdem, welche Richtung ihr angreift oder verteidigt, solltet ihr euch auf die markanten Punkte im Niemandsland zwischen den beiden Lagern konzentrieren. Rechnet mit erbitterten Kämpfen um diese Bereiche: jeder von ihnen bietet einen taktischen Vorteil über das benachbarte Gebiet. Kontrolliert ihr die markanten Punkte, könnt ihr den Angriff auf die Verteidigungsstellungen des Gegners starten.

Bergbaustadt

Die Stadt im Norden ist mit ihren vielen Korridoren, Gebäuden und engen Räumen der ideale Spielplatz für schwere Panzer und andere gut gepanzerte Fahrzeuge.

Strategien nach Klasse

  • Wer im schweren Panzer in die Stadt rollt, sollte wachsam bleiben und auf Umgehungsstraßen achten. Wer sie aus den Augen verliert, kann schnell unter Beschuss von einem verstohlenen Gegner geraten.
  • Bewegliche mittlere und leichte Panzer sollten sich an die Umgehungen halten, um Gegner auf dem falschen Fuß zu erwischen und Verbündete zu decken.
  • Wer als Aufklärer spielt, unterstützt sein Team, indem er Gegner aufspürt, die zum Gefechtsgeschehen fahren.
  • Fahrzeuge wie Grille 15 und Strv-103B können einen Vorstoß unterstützen, indem sie Gegner aus den Verteidigungsstellungen am Kartenrand aufreiben. Richtig aufgestellt, können Scharfschützen und SFLs, die sich hier mit hoher Wahrscheinlichkeit aufhalten, den Verlauf des Gefechts entscheidend beeinflussen, indem sie Panzer zum Anhalten zwingen.
Insel

Die Insel südlich der mittleren Brücke bietet riesige, offene Gebiete, mit vereinzelten Hütten der Bergleute. Dieser Bereich eignet sich am besten für bewegliche Fahrzeuge, die nur selten anhalten, oft verlegen und Gegner aus der Distanz angreifen.

Strategien nach Klasse

  • Seid ihr in einem schweren Panzer auf die Südflanke gefahren, solltet ihr den Angriff auf die Insel anführen. Wenn die Situation es verlangt, könnt ihr in die Mitte der Karte verlegen oder defensiv spielen. Versucht, die Bewegungen des Gegners zu erahnen und wählt, was am besten für euch und euer Team funktioniert.
  • Aufklärer können die vielen, offenen Räume ausnutzen, um Gegner aufzuklären oder sich an die Hütten klemmen und mit ihrer Sichtweite gegnerische Stellungen aufdecken.
  • Mittlere Panzer können hier ihre sprichwörtlichen Flügel ausbreiten, indem Sie aus der Deckung feuern oder neben schweren Panzern in der vordersten Front agieren.
  • Unterstützungsfahrzeuge werden sich in der zweiten Linie am wohlsten fühlen. Wählt eine Taktik, die am besten zu eurem Spielstil passt, haltet euch aber im Allgemeinen bedeckt und schießt aus mittlerer Entfernung. Wer lieber etwas riskantere Manöver bevorzugt, findet ebenfalls etwas Raum für Überfall-Angriffe.
  • Die Artillerie sollte sich in der dritten Linie aufhalten und aufgeklärte Gegner bekämpfen.
Mittlere Brücke

In die Kartenmitte wird vermutlich erst spät Bewegung kommen. Zu Beginn konzentrieren sich die Handlungen auf die Nord- und Südflanke, da beide Teams versuchen, diese zu erobern und so einen direkten Weg zur Basis freizuschlagen. Werden die Flanken kontrolliert, richten die Teams ihre Anstrengungen auf den Schutz oder die Übernahme der Brücke, je nachdem, wer die Flanke erobert hat.

Strategien nach Klasse

  • Schwere Panzer haben die Aufgabe, gegnerische Angriffe zu unterdrücken. Während sie Granaten auf sich ziehen, können Unterstützungsfahrzeuge Verbündeten in der Stadt und auf der Insel helfen, indem sie den Gegner dort unter Druck setzen.
  • Bewegliche mittlere Panzer können die gegnerische Verteidigung sondieren, um eine Lücke zu finden oder das andere Lager flankieren.
  • Aufklärer sollten im Feld bleiben, gegnerische Stellungen aufdecken und gegnerische leichte Panzer jagen. Alleine loszurollen ist keine gute Idee – sprecht euch mit Feuerunterstützungsfahrzeugen ab, um ihnen wichtige Daten zu liefern.
  • Unterstützungsfahrzeuge und Artillerie sollten die Minikarte immer im Blick haben. Analysiert die Situation und unterstützt dort, wo es nötig ist, helft Verbündeten oder unterdrückt gegnerische Angriffe.
Schließen