Um mehr Information zu finden, besuchen Sie bitte Wiki.
World of Tanks ist eine Mischung von vielen Spielarten. In erster Linie ist es ein globales MMO Action-Spiel. Darüber hinaus gibt es Elemente von anderen Spielarten, wie z.B. FPS, RTS, RPG und Simulator.
Minimale Systemanforderungen:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor (CPU): 2.2 GHz
Arbeitsspeicher: 1.5 GB für Windows XP, 2 GB für Windows Vista/7
Grafikkarte: GeForce 6800GT mit 256 MB of RAM/ATI X800 mit 256 MB RAM, DirectX 9.0c
Soundkarte: kompatibel mit DirectX 9.0c
Freier Speicherplatz: 3.5 GB
Internetverbindung: 128 Kbps
Systemanforderungen für mittlere Spieleinstellungen:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor (CPU): 3 GHz
Arbeitsspeicher: 2 GB für Windows XP, 3 GB für Windows Vista/7
Grafikkarte: GeForce 8600GT mit 512 MB RAM/ATI HD3850 mit 512 MB RAM, DirectX 9.0c
Soundkarte: kompatibel mit DirectX 9.0c Freier Speicherplatz: 3.5 GB
Internetverbindung: 128 Kbps
Systemanforderungen für maximale Spieleinstellungen:
Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
Prozessor (CPU): 2 Core 3 GHz
Arbeitsspeicher: 4 GB oder mehr
Grafikkarte: GeForce 9800 mit 512 MB RAM/ATI 4850 mit 512 MB RAM, DirectX 9.0c
Soundkarte: kompatibel mit DirectX 9.0c Freier Speicherplatz: 3.5 GB
Internetverbindung: 1024 Kbps oder mehr (für Voice-Chat)
World of Tanks funktioniert mit Betriebssystemen von Microsoft Windows.
Momentan gibt es in World of Tanks über 150 Fahrzeuge aus den USA, Deutschland und aus der UdSSR. Später werden wir noch französische, britische und japanische Panzer hinzufügen.
In World of Tanks sind die Kampffahrzeuge aus Deutschland und aus der UdSSR zu finden, die ab den 30er bis zu den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts entworfen und hergestellt wurden. Spieler können leichte, mittlere und schwere Panzer besitzen, dazu auch Jagdpanzer und Selbstfahrlafetten. Außer der Serienpanzer wird es in dem spiel auch Prototype geben, z.B. T1E2 (USA), IS-7 (UdSSR), oder deutsche Panzer der E-Serie.
Wie auch in realen Gefechten des 2.Weltkrieges ist die Rolle von diesen Kampffahrzeugen schwer zu überbewerten. Jagdpanzer sind ausgezeichnete Verteidigungseinheiten. Mit leistungsstarken Geschützen und dicker Frontpanzerung sind sie im Stande, gegnerische Fahrzeuge aus großer Entfernung zu zerstören. Aber ihre Nachteile sind niedrige Beweglichkeit und schwache Seiten- und Heckpanzerung; wenn sie in Nahkampf mit einem beweglichen Gegner verwickelt werden, kann es für einen Jagdpanzer schlecht enden.
Die Rolle von Selbstfahrlafetten ist ein bisschen anders. Sie arbeiten mit leichten Panzern zusammen, die für sie gegnerische Fahrzeuge aufklären. Ihre höchst starken Kanonen können einen Gegner mit einem Schuss zerstören. Aber im Nahkampf sind Selbstfahrlafetten leicht angreifbar.
In erster Linie sind leichte Panzer als Aufklärer unersetzbar. Sie können schnell gegnerische Artillerie aufdecken und zerstören. Darüber hinaus ermöglicht ihre hohe Beweglichkeit gegnerische Fahrzeuge auf dem Schlachtfeld aufzuklären und ihre Koordinaten den Team-Kameraden zu übermitteln. Auch sind sie im Nahkampf gegen leichte Panzer Gegners am effektivsten.
Das Spiel ist durch eine ausgeglichene Kombination von Realismus und Gameplay gekennzeichnet. World of Tanks ist kein Hardcore-Simulator; Spieler brauchen nicht ihre Zeit zu verschwenden, um ein kompliziertes Steuerungssystem zu erlernen. Das Spiel beansprucht viel mehr taktisches Denken und Fähigkeit der Spieler, in einem Team zusammenzuwirken.
Spielmodelle sind fast völlig identisch mit ihren realen Prototypen, das betrifft alle Spielaspekte. Feuergeschwindigkeit der Panzer im Spiel entspricht der Feuergeschwindigkeit von Panzern im realen Leben. Beim Feuern in Bewegung ist in Betracht zu ziehen: je höher die Geschwindigkeit ist, desto geringer ist die Treffgenauigkeit. Die Anzahl von Granaten und die Plazierung von Panzermodulen entsprechen den Charakteristiken von realen Kampffahrzeugen. Dynamische Charakteristiken, Beweglichkeit und Turmdrehgeschwindigkeit werden auch vom gewählten Modell abhängen.
Ein durchschnittliches Gefecht dauert etwa von 5 bis 15 Minuten. Wenn die 15 Minuten abgelaufen sind und es noch Fahrzeuge von beiden Teams auf dem Schlachtfeld gibt und kein Stützpunkt erobert ist, ist das Gefecht unentschieden.
Für Anfänger wird es die Möglichkeit geben, in Übungsgefechten ihre Fertigkeiten zu steigern, wo es nur Fahrzeuge der 1. und der 2. Stufe geben wird. Da können die Spieler Spieltechnik und Gameplay kennenlernen. Es wird nur Online-Übungsgefechte geben.
Hauptmodus ist die Aussicht der 3. Person mit vier Stufen der Entfernung von dem Panzer und der Möglichkeit, die Kamera um das Fahrzeug herum frei zu bewegen. Darüber hinaus gibt es im Spiel auch Sniper-Modus für Panzer und Haubitzenmodus für Selbsfahrlafetten. Fahrzeuge lassen sich mit Hilfe von Tasten WSAD+Maus steuern. Es gibt auch “Cruise Control-Modus“, der sowohl für die Vorwärts- als auch für die Rückbewegung eingesetzt werden kann. Dafür sind Tasten R und F zu nutzen.
Im Spiel gibt es automatische Zielerfassung, die es möglich macht, auf einen Gegner zu schießen, der sich bewegt. Um die Option einzuschalten, muss man den Gegner ins Visier nehmen und auf die rechte Maustaste drücken.
Es gibt im Spiel Tarnung, und zwar den Koeffizienten, der bestimmt, wie nahe man aufs gegnerische Fahrzeug zukommen muss, um es zu bemerken. Büsche und Wände sind die beste Deckung für einen Panzer. Aber wenn der Panzer zu schießen oder zu fahren beginnt, wird seine Umrandung sichtbar.
Es wird noch behandelt, ob Artillerieunterstützung außerhalb der Karte einzuführen ist. Wenn sie eingeführt wird, kann man sie dann nur einmal pro Gefecht und nur in Clan-Kriegen nutzen. Die Karte ist in mehrere Quadrate geteilt, und der Clan-Commandant kann Artillerieunterstützung aufs jeweilige Quadrat einmal pro Gefecht fordern. Das wird aber bestimmte Ressourcen kosten.
Vor jedem Gefecht werden zwei Teams zusammengestellt. Es wird darauf geachtet, dass die beiden Teams möglichst gleich stark sind. Dabei spielt keine Rolle, aus welchem Land Fahrzeuge stammen, und Teams können gemischt sein. Nation-Teams können nur bei historischen Gefechten zusammengestellt werden (z.B. Schlacht von Prochorovka).
Panzer haben auch Maschinengewehre, aber sie werden nicht eingesetzt, weil es keine Infanterie gibt und eine gute Panzerung damit nicht durchdrungen werden kann. Einsatz von Infanterie wird in der Zukunft geplant.
Je nach dem Geschütz können Spieler panzerbrechende, hochexplosive, kumulative und Hartkerngeschosse erwerben.
Rammangriffe sind ein wichtiger Teil vom Gameplay. Sie machen aber nur dann Sinn, wenn Ihr Fahrzeug weitaus schwerer ist als das gegnerische. Folgen können dabei verschieden sein. Sie hängen von der Masse, der Geschwindigkeit und davon ab, welche Panzerteile getroffen wurden. Wenn Sie z.B. ein Kettenlaufwerk des Gegners treffen, können Sie ihn unbeweglich und zu einem einfachen Ziel für Ihre Kameraden machen.
Es gibt im Spiel den Modus, der ermöglicht, die Geschehnisse auf dem Schlachtfeld aus der Perspektive Ihrer am Gefecht teilnehmenden Kameraden zu beobachten.
Momentan sind ländliche Karten etwa 1 Quadratkilometer groß, Stadtkarten sind ein bisschen kleiner. Die Größe ist für ein interessantes Gameplay am optimalsten. Einerseits können Spieler auf dem Schlachtfeld zusammenhalten, andererseits brauchen Kampffahrzeuge genug Platz für Manöver, Hinterhalt und Flankenattacken. Die Kartengröße hängt auch von der Anzahl der vorhandenen Objekte ab. Hier gilt folgende Regel: je weniger Objekte es auf der Karte gibt, desto größer kann sie sein. Deshalb können z.B. Wüstenkarten bis 25 Quadratkilometer groß sein.
Es gibt viele zerstörbare Elemente auf den Karten. Das kann sowohl positive als auch negative Folgen für Spieler haben. Z.B. kann man eine Bresche in der Wand schlagen und es als Schießscharte nutzen. Andererseits kann sich eine Deckung als sehr unsicher erweisen und zerstört werden.
Einführung von verschiedenen Jahreszeiten wird geplant, aber sie werden auf verschiedenen Karten eingesetzt. Was Tageszeiten und Wetterbedingungen angeht, so wird es auch Nachtgefechte, Gefechte bei gutem Wetter und beim Regen oder im Nebel geben, wenn es höchst kompliziert ist, den Gegner aufzudecken.
Es ist höchst kompliziert, eine Karte zu schaffen, die mit ihrem Urbild identisch wäre, weil hier eine optimale Spielbilanz erreicht werden muss, die es in Wirklichkeit natürlich nicht gab. Trotzdem sind die Karten den realen Gegenden ähnlich, bei ihrer Ausarbeitung werden Fotos und Abbildungen gebraucht.
Alle Fahrzeuge in World of Tanks gehören einer von drei Nationen: Deutschland, die UdSSR und die USA. Bei Panzern jeder Nation gibt es einen Forschungsbaum, dessen Zweige – Entwicklungswege - man begehen muss, um den gewünschten Panzer zu erforschen und zu erwerben.
Für jeden Panzer gibt es einen Entwicklungsweg. Man beginnt mit den leichtesten und billigsten Panzern und kann die nachrüsten, indem man Erfahrungspunkte verdient, neue Module erforscht und einbaut. Wenn man ein Modul erforscht, das beim Panzer der nächsten Stufe eingesetzt wird, kann man auch den Panzer gegen Erfahrungspunkte erforschen und den gegen Credits kaufen. Wenn Sie meinen, dass Sie einen falschen Entwicklungsweg eingeschlagen haben, können Sie einen anderen wählen, indem Sie einige Stufen zurück, zur Kreuzung von “Entwicklungszweigen” gehen.
Für jedes Fahrzeug gibt es eine Besatzung. Und jedes Besatzungsmitglied hat eigene Fähigkeiten, die sich auf entsprechende Charakteristiken des Panzers auswirken. Die Anzahl von Besatzungsmitgliedern hängt vom gewählten Fahrzeug ab. Panzersoldaten steigern ihre Fähigkeiten relativ schnell, d.h. Sie können während der Erforschung vom Entwicklungsbaum mehrere Besatzungen voll ausbilden. Zum Beispiel, wenn Sie einen gut ausgebildeten Richtschützen haben, kann der Panzer genauer schießen.
Jeder Spieler kann in seiner Garage bis 5 Fahrzeuge haben, unabhängig von ihrem Herkunftsland. D.h. Sie können gleichzeitig amerikanische, deutsche, russische Panzer besitzen und sie um jede Zeit einsetzen. Sie können auch für bestimmten Preis zusätzliche Stellplätze kaufen und ihre Garage erweitern.
In World of Tanks gibt es Kreditpunkte, die Spieler für Teilnahme an Gefechten und Zerstören von gegnerischen Fahrzeugen bekommen. Außer der Kreditpunkte gibt es auch Gold, das jeder Spieler gegen reales Geld erwerben kann. Gegen Gold kann man einige Boni bekommen, die sich aber aufs Gameplay nicht auswirken und keinen entscheidenden Vorteil dem Spieler im Gefecht geben.
Das Team, das verloren hat, bekommt Kreditpunkte nach dem Gefecht, aber weniger als beim Sieg.
Es wird die Möglichkeit für Spieler geben, verschiedene Elemente ihrer Fahrzeuge (Granaten, Kanonen, Motoren, Kettenlaufwerke, usw.) an andere Spieler zu verkaufen. Die Spieler können dann selbst die Zahlungsart bestimmen (Kreditpunkte oder Gold).
Ja, das ist sinnvoll. Jeder Spieler kann dann sein Fahrzeug versteigern, was sowohl für den Besitzer als auch für den Käufer von Vorteil ist. Wenn ein Fahrzeug im Laden verkauft wird, bekommt man viel weniger Geld, als für den Kauf ausgegeben wurde. Und andere Spieler werden lieber einen Panzer bei Ihnen zu kaufen, als eine Menge Geld dafür im Laden zu zahlen. Auf solche Weise können Sie als Besitzer und ein anderer Spieler als Käufer goldene Mitte erreichen, wenn der Preis irgendwo zwischen Maximum und Minimum liegt.
Spieler können gegen eine bestimmte Menge Gold einen Clan gründen, der bis 100 Menschen enthalten kann.
Es gibt in World of Tanks Ranggefechte und Clanwettbewerbe. Es gibt auch eine in viele Provinzen geteilte Weltkarte, wo Gefechte um die Territorien stattfinden.
In den Clankriegen wird es eine in viele Provinzen geteilte Weltkarte geben. Um auf der Karte zu agieren, muss jeder Clan eine Küstenprovinz erobern. Wenn die Provinz noch nicht besetzt ist, bekommt sie der Clan gleich, aber um eine besetzte Provinz muss gekämpft werden.
Es gibt einige wirtschaftliche Arten von Provinzen, von Standard- bis Kernprovinzen. Alle Provinzen versorgen ihre Besitzer mit Gold, die eroberten Kernprovinzen bieten die größten finanziellen Vorteile.
Jeder Clan verfügt über eine bestimmte Anzahl von Spielmarken, je nach der Anzahl von seinen Mitgliedern. Indem Spielmarken in eine Provinz verschoben werden, zeigt der Clan seine Absicht, die zu erobern. Wenn ein anderer Clan vorhat, dieselbe Provinz zu erobern, oder die Provinz schon einem Clan gehört, haben zwei Clans um das Gebiet zu kämpfen. Clan-Kommandanten können Angriffe auf neutrale oder gegnerische Provinzen einmal pro Tag ankündigen, und entsprechende Anzahl von Gefechten wird auf die Planliste gesetzt und durchgeführt.
Um mehr Information zu finden, besuchen Sie bitte Wiki.
|
Fragen&Antworten
|