In Entwicklung

Diese Seite wurde zuletzt am 14.05.2015 aktualisiert.

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Weitere Informationen über das nächste Update für World of Tanks werden auf dieser Seite hinzugefügt, wenn sie verfügbar sind.

  

Die aktuelle Version ist 9.7 und ihr könnt die volle Änderungsübersicht auf der entsprechenden Seite lesen.

Falls ihr mehr Informationen zu zukünftigen Änderungen möchtet, könnt ihr euch unsere Entwickler-Tagebücher anschauen.

Kanonenjagdpanzer

Neuer deutscher Jagdpanzer der Stufe VIII. Mehr Informationen gibt es bald auf unserem Portal!

In Entwicklung: Neue HD-Überarbeitungen

Unser Team arbeitet unermüdlich daran, die visuellen Aspekte des Spiels zu verbessern. Daher könnt ihr in naher Zukunft weitere Fahrzeugmodelle in HD-Qualität erwarten! Derzeit arbeiten wir an zwei deutschen Panzern, der Hummel und dem Leopard 1, zwei amerikanischen Panzern, dem M10 Wolverine und dem M26 Pershing sowie am sowjetischen IS-3 und dem chinesischen Type T-34. In einem der kommenden Updates könnt ihr sie endlich in hoher Auflösung erleben!

Wir haben außerdem eine überraschende Ankündigung: Wir führen bald ein Fahrzeug ein, das den deutschen schweren Panzer der Stufe IX, den VK 45.02 (P) Ausf. B ersetzt. Der neue Panzer heißt Mäuschen, und wir haben eine Menge Arbeit geleistet, damit das Modell besonders schön ist.

Mäuschen

Obwohl dieses Fahrzeug nur in Entwürfen existierte, streben wir danach, den Panzer so darzustellen, als wäre er vom Reißbrett gefahren, um Krieg zu führen! Das sieht man an rostigem Metall, kosmetischem Schaden, abblätternder Farbe, Öl- und Treibstoff-Tropfen und Staub.

Es gibt immer einen Fokus darauf, aus welchem Metall der Panzer gemacht wurde, was durch Texturen dargestellt wird. In diesem Fall sieht man an den Texturen, dass der Panzer aus dicken Lagen gewalztem Stahls gemacht wurde, dem einige gegossene und gesenkgeschmiedete Teile eingestreut sind. Unter all diesen besonders hergestellten Teilen ist das wirklich herausstehende der gefräste Geschützlauf. Wenn man einen Panzer herstellt, ist es wichtig zu wissen, oder zumindest sich vorzustellen, wie er gebaut worden wäre. Obwohl dieser Entwurf nie realisiert wurde, wäre seine Herstellungsmethode dieselbe gewesen, wie bei anderen deutschen Fahrzeugen. Daher gibt es die weiten Schnitte der Panzerung, Schweißnahten, die in mehreren Läufen gemacht wurden, Fräskanten und diverse Gussfehler.